
Der antifaschistische Stammtisch ist ein offener Zusammenschluss von Menschen aus verschiedenen politischen Strömungen, die sich unter der Fahne der „Antifaschistischen Aktion“ in München gefunden haben und gemeinsam etwas gegen die wachsende Gefahr von rechts unternehmen.
Auf unseren monatlichen Stammtisch Treffen planen wir gemeinsam Aktionen, tauschen Infos und Termine aus, diskutieren über neue Materialien und Texte, die wir herausgeben wollen, und über alles, was sonst noch so ansteht. Dazu sind alle eingeladen, die sich gemeinsam mit uns engagieren wollen – Alter, Herkunft, Vorbildung egal!

In Aktion gegen Krieg und Militarisierung (AKM) ist ein neues Offenes Treffen aus München. Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Barrio Olga Benario, um antimilitaristische Aktionen zu planen und inhaltlich zu diskutieren. Unsere beiden großen Themenfelder waren bis jetzt die Münchner Sicherheitskonferenz und der G7-Gipfel. Wir freuen uns, wenn ihr dazukommt!

Um politisch aktiv zu sein, braucht es viele praktische Skills. In dieser Reihe wollen wir uns deshalb gegenseitig bilden. Leute, die in dem jeweiligen Bereich viel Erfahrung haben, geben Inputs und Anleitung und dann dürft ihr selber ausprobieren! Die Workshops kosten nichts und für alle offen, auch ohne Vorkenntnisse.
Kommt einfach vorbei!
Dieses Mal: Erste Hilfe auf Demos
Mit den Demosanis Muc.

Kuba wird von immer schärferen Sanktionen der USA unter Druck gesetzt und aktuell droht das Trump-Regime auch damit, das Land militärisch anzugreifen. Doch Kuba ist nicht allein! Wir wollen unsere Solidarität mit dem sozialistischen Projekt zeigen und mehr über das Land lernen, welches als Vorbild für nachhaltige Entwicklung gilt. Deshalb zeigen wir am 13.06. um 17 Uhr den Film „Cuba after Castro“ – zum ersten Mal in Deutschland! In der autobiographischen Dokumentation spricht die amerikanische Journalistin Abby Martin mit dem amtierenden Präsidenten von Kuba, Miguel Díaz-Canel. Dieser erzählt von der Revolution – seit dem Sieg über die Batista-Diktatur 1959 bis in die jüngere Vergangenheit hinein. Und von beeindruckenden Errungenschaften wie dem hervorragenden Bildungssystem, kostenloser medizinischer Versorgung und der Entwicklung eines eigenen Impfstoffs während der Corona-Pandemie. Außerdem thematisiert der Film die Schwierigkeiten des kubanischen Volkes angesichts der mörderischen Wirtschaftsblockade und die Desinformationskampagnen westlicher Medien. (Sprache: Englisch und Spanisch, mit deutschen Untertiteln) Nach dem Film wollen wir mit einer Genossin sprechen, die gerade auf Kuba lebt – zum Austausch über die aktuelle Situation vor Ort.
Bei unserem Barabend im Anschluss wird es veganes kubanisches Essen, kühle Getränke und die Gelegenheit für weitere Diskussionen in lockerer Atmosphäre geben. Außerdem sammeln wir Spenden für ein Solarprojekt auf Kuba ☀️ Kommt vorbei!

Jeden Samstag ist bei uns „Barrio-Abend“. In lockerer Atmosphäre, mit Getränken und Essen gegen Spende, Musik und netten Leuten, mit denen ihr ins Gespräch kommen könnt.
Bei uns können Menschen jeder Herkunft und aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen zusammenkommen, sich austauschen und vernetzen. Unsere Preise sind auf Spendenbasis und solidarisch. Auch Leute, die gerade keine Kohle haben, werden bei uns nicht im Regen stehen gelassen. Damit wollen wir einen sozialen Gegenentwurf zum durchkommerzialisierten Münchener Freizeitbetrieb setzen.
Im Infoladen findet ihr Flyer und Broschüren zu verschiedenen Themen, Bücher zum vor Ort lesen, T-Shirts, Aufkleber und Gesellschaftsspiele.
Das Barrio Olga Benario ist selbstorganisiert und -verwaltet, jeder kann mitmachen und sich einbringen. Wenn ihr Lust dazu habt, kommt einfach an die Bar uns sprecht uns an!
Auch beim Barrio-Abend: Die rassistische Bezahlkarte aushebeln:
Die rassistische Bezahlkarte nimmt Asylbewerber:innen ihr Recht auf Selbstbestimmung und den Zugang zu billigen Einkaufsmöglichkeiten. Um dem eine solidarische Praxis entgegenzusetzen, schließen wir uns als Barrio Olga Benario der Initiative des Netzwerks „Offen Bleiben“ München an, um die Bezahlkarte zu umgehen und Geflüchteten Zugang zu Bargeld zu ermöglichen. Jeden Samstagabend (und bei anderen offenen Veranstaltugen im Barrio) könnt ihr euer Bargeld gegen Supermarktgutscheine zu tauschen, die Geflüchtete mit ihrer Bezahlkarte erworben haben. Mehr Infos hier

Wir sind der Ansicht, dass moralische Appelle uns nicht retten werden. Um den Klimawandel zu stoppen, braucht es grundlegende Veränderungen. Und zwar bald. Denn bald könnte es zuspät sein. Deshalb kämpfen wir gegen den Klimawandel – und für eine Wirtschaft in den Händen der Menschen.
Wir wollen, dass diejenigen für den Klimawandel zahlen, die ihn auch verursacht haben und die jahrzehntelang am Verbrennen von Kohle und Zerstören der Umwelt verdient haben: die großen Konzerne aus Energie, Verkehr, Nahrungsmittelproduktion und viele mehr. Wir wollen, dass nicht mehr nach Profitüberlegungen entschieden wird, was und wie produziert wird, sondern nach rationalen Überlegungen zugunsten der Menschen und der Umwelt.
Auf dem Klimatreffen planen wir gemeinsam Aktionen, diskutieren und versuchen, der Klimakrise etwas entgegenzusetzen – nicht durch Apelle an die Moral des Einzelnen, sondern durch gesellschaftliche Veränderungen.
Unsere Treffen sind offen für Alle, die sich mit uns zusammen engagieren möchten. Wir freuen uns auf Diskussionen, Feedback und eure Ideen. Kommt einfach vorbei!

Um politisch aktiv zu sein, braucht es viele praktische Skills. In dieser Reihe wollen wir uns deshalb gegenseitig bilden. Leute, die in dem jeweiligen Bereich viel Erfahrung haben, geben Inputs und Anleitung und dann dürft ihr selber ausprobieren! Die Workshops kosten nichts und für alle offen, auch ohne Vorkenntnisse.
Kommt einfach vorbei!
Dieses Mal: Textilworkshop
Lernt mit der Nähmaschine umzugehen und Stoff zu bedrucken. Nützlich für Transpis, Fahnen und Merch!

Der antifaschistische Stammtisch ist ein offener Zusammenschluss von Menschen aus verschiedenen politischen Strömungen, die sich unter der Fahne der „Antifaschistischen Aktion“ in München gefunden haben und gemeinsam etwas gegen die wachsende Gefahr von rechts unternehmen.
Auf unseren monatlichen Stammtisch Treffen planen wir gemeinsam Aktionen, tauschen Infos und Termine aus, diskutieren über neue Materialien und Texte, die wir herausgeben wollen, und über alles, was sonst noch so ansteht. Dazu sind alle eingeladen, die sich gemeinsam mit uns engagieren wollen – Alter, Herkunft, Vorbildung egal!

In Aktion gegen Krieg und Militarisierung (AKM) ist ein neues Offenes Treffen aus München. Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Barrio Olga Benario, um antimilitaristische Aktionen zu planen und inhaltlich zu diskutieren. Unsere beiden großen Themenfelder waren bis jetzt die Münchner Sicherheitskonferenz und der G7-Gipfel. Wir freuen uns, wenn ihr dazukommt!

Um politisch aktiv zu sein, braucht es viele praktische Skills. In dieser Reihe wollen wir uns deshalb gegenseitig bilden. Leute, die in dem jeweiligen Bereich viel Erfahrung haben, geben Inputs und Anleitung und dann dürft ihr selber ausprobieren! Die Workshops kosten nichts und für alle offen, auch ohne Vorkenntnisse.
Kommt einfach vorbei!
Dieses Mal: Erste Hilfe auf Demos
Mit den Demosanis Muc.

Kuba wird von immer schärferen Sanktionen der USA unter Druck gesetzt und aktuell droht das Trump-Regime auch damit, das Land militärisch anzugreifen. Doch Kuba ist nicht allein! Wir wollen unsere Solidarität mit dem sozialistischen Projekt zeigen und mehr über das Land lernen, welches als Vorbild für nachhaltige Entwicklung gilt. Deshalb zeigen wir am 13.06. um 17 Uhr den Film „Cuba after Castro“ – zum ersten Mal in Deutschland! In der autobiographischen Dokumentation spricht die amerikanische Journalistin Abby Martin mit dem amtierenden Präsidenten von Kuba, Miguel Díaz-Canel. Dieser erzählt von der Revolution – seit dem Sieg über die Batista-Diktatur 1959 bis in die jüngere Vergangenheit hinein. Und von beeindruckenden Errungenschaften wie dem hervorragenden Bildungssystem, kostenloser medizinischer Versorgung und der Entwicklung eines eigenen Impfstoffs während der Corona-Pandemie. Außerdem thematisiert der Film die Schwierigkeiten des kubanischen Volkes angesichts der mörderischen Wirtschaftsblockade und die Desinformationskampagnen westlicher Medien. (Sprache: Englisch und Spanisch, mit deutschen Untertiteln) Nach dem Film wollen wir mit einer Genossin sprechen, die gerade auf Kuba lebt – zum Austausch über die aktuelle Situation vor Ort.
Bei unserem Barabend im Anschluss wird es veganes kubanisches Essen, kühle Getränke und die Gelegenheit für weitere Diskussionen in lockerer Atmosphäre geben. Außerdem sammeln wir Spenden für ein Solarprojekt auf Kuba ☀️ Kommt vorbei!

Jeden Samstag ist bei uns „Barrio-Abend“. In lockerer Atmosphäre, mit Getränken und Essen gegen Spende, Musik und netten Leuten, mit denen ihr ins Gespräch kommen könnt.
Bei uns können Menschen jeder Herkunft und aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen zusammenkommen, sich austauschen und vernetzen. Unsere Preise sind auf Spendenbasis und solidarisch. Auch Leute, die gerade keine Kohle haben, werden bei uns nicht im Regen stehen gelassen. Damit wollen wir einen sozialen Gegenentwurf zum durchkommerzialisierten Münchener Freizeitbetrieb setzen.
Im Infoladen findet ihr Flyer und Broschüren zu verschiedenen Themen, Bücher zum vor Ort lesen, T-Shirts, Aufkleber und Gesellschaftsspiele.
Das Barrio Olga Benario ist selbstorganisiert und -verwaltet, jeder kann mitmachen und sich einbringen. Wenn ihr Lust dazu habt, kommt einfach an die Bar uns sprecht uns an!
Auch beim Barrio-Abend: Die rassistische Bezahlkarte aushebeln:
Die rassistische Bezahlkarte nimmt Asylbewerber:innen ihr Recht auf Selbstbestimmung und den Zugang zu billigen Einkaufsmöglichkeiten. Um dem eine solidarische Praxis entgegenzusetzen, schließen wir uns als Barrio Olga Benario der Initiative des Netzwerks „Offen Bleiben“ München an, um die Bezahlkarte zu umgehen und Geflüchteten Zugang zu Bargeld zu ermöglichen. Jeden Samstagabend (und bei anderen offenen Veranstaltugen im Barrio) könnt ihr euer Bargeld gegen Supermarktgutscheine zu tauschen, die Geflüchtete mit ihrer Bezahlkarte erworben haben. Mehr Infos hier

Wir sind der Ansicht, dass moralische Appelle uns nicht retten werden. Um den Klimawandel zu stoppen, braucht es grundlegende Veränderungen. Und zwar bald. Denn bald könnte es zuspät sein. Deshalb kämpfen wir gegen den Klimawandel – und für eine Wirtschaft in den Händen der Menschen.
Wir wollen, dass diejenigen für den Klimawandel zahlen, die ihn auch verursacht haben und die jahrzehntelang am Verbrennen von Kohle und Zerstören der Umwelt verdient haben: die großen Konzerne aus Energie, Verkehr, Nahrungsmittelproduktion und viele mehr. Wir wollen, dass nicht mehr nach Profitüberlegungen entschieden wird, was und wie produziert wird, sondern nach rationalen Überlegungen zugunsten der Menschen und der Umwelt.
Auf dem Klimatreffen planen wir gemeinsam Aktionen, diskutieren und versuchen, der Klimakrise etwas entgegenzusetzen – nicht durch Apelle an die Moral des Einzelnen, sondern durch gesellschaftliche Veränderungen.
Unsere Treffen sind offen für Alle, die sich mit uns zusammen engagieren möchten. Wir freuen uns auf Diskussionen, Feedback und eure Ideen. Kommt einfach vorbei!

Um politisch aktiv zu sein, braucht es viele praktische Skills. In dieser Reihe wollen wir uns deshalb gegenseitig bilden. Leute, die in dem jeweiligen Bereich viel Erfahrung haben, geben Inputs und Anleitung und dann dürft ihr selber ausprobieren! Die Workshops kosten nichts und für alle offen, auch ohne Vorkenntnisse.
Kommt einfach vorbei!
Dieses Mal: Textilworkshop
Lernt mit der Nähmaschine umzugehen und Stoff zu bedrucken. Nützlich für Transpis, Fahnen und Merch!

